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Fiskaler Internetshop

am . Veröffentlicht in News

webshop

Falls Sie in Kroatien ein Cafe oder Geschäft besitzen, ist Ihnen das Thema der Fiskalisierung sicherlich bekannt, falls Sie in der IT Welt tätig sind, wissen Sie wahrscheinlich worum es geht.
Was passiert wenn Verkaufsstellen Internetshops sind?
Einführung der Ordnung in diesem Geschäftssegment ist rechtfertigt und logisch. Es stellt sich aber die Frage, ob es Sinn macht.
Das Gesetz über die Fiskalisierung schreibt vor, dass alle Zahlungsweisen außer Transaktionszahlungen fiskalisiert werden müssen. Man kann sagen, dass jedes Geschäft eine Zahlungsweise seiner Dienstleistungen oder Artikel hat und das ist Bargeld oder alle anderen Zahlungsweisen (Karten, Schecks usw.).

 

Internetshops sind spezifisch und einzigartig in ihrer Arbeitsweise da die Barzahlung unmöglich ist und diese nur mit Karten ausgeführt wird. Die Kontrolle des Kartengeschäfts ist für den Staat sehr einfach und die Internetshops haben keine Möglichkeit, den wirklichen Verkehr nicht anzumelden und Steuerbetrug durchzuführen. Unabhängig davon, dass sie nicht mit Bargeld arbeiten sondern nur mit Karten und über Bankkonto, werden Sie Ihren Internetshop an das Fiskalisierungssystem anmelden und die Fiskalisierungsprozedur durchführen müssen.

Unternehmen mit Internetshops werden sich an das neue Gesetz in Kroatien anpassen müssen. Es ist auch möglich das manche Benutzer ausländischer Internetshops oder Internetzahlungen die Fiskalisierungsprozedur gar nicht implementieren werden können sondern den Provider des Internetshops ändern werden müssen.

Es ist ganz klar, dass das Internetgeschäft mit der Fiskalisierung technisch komplizierter und teurer sein wird.